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Ordo Rosarius Equilibrio entstiegen der Asche von Archon Satani im Mai 1993, als Gründer Tomas Petterson das Verlangen verspürte, seine verbleibende Kreativität in seine ästhetische Seelenverwandtschaft zur Balance zu projizieren - Licht und Dunkel, Leben und Tod, männlich und weiblich - um Gleichgewicht zu erzeugen und die Perfektion der Rose zu transzendieren.
Begleitet vom Klang akustischer Gitarren, elektronischer Beats, verstörender Klangflächen, Streichern und Pianos entstehen Songs an der Grenze zum intellektuell Verführerischen und moralisch Verwerflichen - Gospels am Rande des mutmaßlich Gefeierten und des bald schon Verdammten. Oft als Apocalpyptic Pop bezeichnet, veränderte sich die Musik der Gruppe über die Jahre ständig und verbindet sich zu der Essenz dessen, was Ordo Rosarius Equilibrio wirklich ist.
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